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Seit Anfang
2004 können nun auch Schriftzeichen zur Domainregistrierung
verwendet werden, die nicht im englischen Alphabet
auftauchen. Die neu geschaffenen "Umlaut-Domains" (IDN)
verwenden allerdings weiterhin die herkömmlichen
Systeme. Die Kodierung der fremden Zeichen erfolgt
in mehr oder weniger kryptischen Buchstabenfolgen.
Um die IDNs
komfortabel nutzen zu können, muss der Browser
die Umlaute in die vorbeschriebenen Zeichenketten
umwandeln. Bislang haben die großen Softwarehäuser
noch keine eigenen Erweiterungen erstellt.
Gemeinsam
mit dem Projektteam der Icann -
die zentrale Regulierungsstelle für das weltweite
Netz - hat die Firma Verisign ein attraktives Plugin
herausgebracht. Dieses kann über untenstehenden
Link heruntergeladen werden.
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