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7. Fazit
Die Postbank Systems
AG ist heute eine Projektorientierte Organisation. Zentrale
Schlüsselfaktoren, die diese Entwicklung möglich
machten, waren insbesondere (die Reihenfolge gibt keine
Wertigkeit an):
- Rahmenbedingung:
Initialzündung durch das Programm „IT-2003“
- Prozesse: Bündelung
der Entwicklungsaktivitäten im Programm „Professional
Services“
- Kultur: Frühzeitige
Einrichtung eines Project Office
- Management:
Fortlaufende Unterstützung durch den Vorstand
- Weiterbildung:
Umfassende Qualifizierung aller Projektmitarbeiter
- Zertifizierung:
Verpflichtung zur Personenzertifizierung
- Karrieremodell:
Entwicklung eines Karrierepfades für Projektpersonal
- Berufsbilder:
Entwicklung domänenspezifischer Berufsprofile
- Pool-Organisation:
Umbau der Organisation
Fußnoten
- Kerzner,
H. (2003): Project Management. A Systems Approach to
Planning, Scheduling and Control-ling. New Jersey: John
Wiles & Sons. S. 736 f.
- Kerzner,
H. (2003): Project Management. A Systems Approach to
Planning, Scheduling and Control-ling. New Jersey: John
Wiles & Sons. S. 737.
- Vgl.
Moormann, J. (2004): Transformation des Bankensektors.
In: Handbuch Informationstechnolo-gie in Banken; Moormann,
J. / Fischer, T. [Hrsg.];, 2., vollständig erneuerte
und erweiterte Auflage. Wiesbaden: Gabler. S. 3
- Berensmann,
D. (2004): Gesamtarchitektur der Deutschen Postbank AG.
Ebd. S. 61-77.
- Auf
Stufe 3 […] herrscht eine Unternehmenskultur, in
der alle Beteiligten und Betroffenen systemati-sches
Projektmanagement ohne Vorbehalte akzeptieren und unterstützen.“ Schelle,
H./ Ottmann, R./ Pfeiffer, A. (2005): ProjektManager.
Nürnberg: GPM. S. 495
- „Auf
Stufe 4 (Benchmarking) existiert ein Projekt- beziehungsweise
Projektmanagement-Büro oder ein Center of Excellence.“ Schelle,
H./ Ottmann, R./ Pfeiffer, A. (2005): ProjektManager.
Nürnberg: GPM. S. 495
- Vgl.
Rogers, E.M. (1995): Diffusion of Innovations. New York:
The Free Press, 4th ed., 1995. S. 1-37.
- Im
deutschsprachigen Verständnis wird der Begriff „Kompetenz“ subjektbezogen
verstanden und meint die individuellen Dispositionen
einer Person. Im englischsprachigen Gebrauch meint „compe-tencies“ abgeschlossene
Lerneinheiten zum Zwecke der Zertifizierung. (vgl. Frommberger,
D.: Zur Formierung nationaler beruflicher Ausbildungsstandards
im europäischen Vergleich. In: Grollmann, P./ Kruse,
W./ Rauner, F. (Hrsg.) (2005): Europäisierung Beruflicher
Bildung. Münster: LIT-Verlag. S. 89). Der Ausdruck „competencies“ ist
bewusst gewählt, da es der Postbank Systems AG um
die Zertifizie-rung von Fähigkeiten geht.
- Vgl.
Berthel, J. / Koch, H.-E.(1985): Karriereplanung und
Mitarbeiterförderung. Stuttgart: Expert Ver-lag.
S.58.
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